Unser therapeutisches Team.

Das Haus Ilse verfügt sowohl über 4 Ergotherapeuten und einen Musiktherapeuten.
Dieses Team führt von Montag bis Sonntag Gruppen- und Einzeltherapien
mit unseren Bewohnern durch.

Die Biografiearbeit, die Milieutherapie, das Aktivitätstraining, das Snoezelen in unserem
Snoezelraum, die Ressourcenförderung und auch ein validierender Umgang
mit den Bewohnern sind im Haus Ilse selbstverständlich.

Zusätzlich arbeiten im therapeutischen Team Betreuungsfachkräfte, therapeutische Hilfs-
kräfte, sowie vier junge Menschen, die bei uns ihr freiwilliges soziales Jahr absolvieren.
Sie führen verschiedene Betreuungs- und Beschäftigungsangebote, sowohl in Gruppen-,
als auch in Einzelsituationen durch. Auch Spaziergänge im und außer Haus sind fester
Bestandteil der Betreuung unserer Bewohner.
 

Herr Holger Schubert.

Holger Schubert ist Krankenpfleger / Lehrpfleger mit vielen H.Schubert
Zusatzqualifikationen. Herr Schubert ist seit 28 Jahren in der
Pflege tätig, davon 15 Jahre in Einrichtungen mit dem
Schwerpunkt der dementiellen Erkrankungen.

Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Therapieleitung ist der
Bereich der Validation und der Basalen Stimulation.
Zusätzlich ist Herr Schubert in das Qualitätsmangagement
eingebunden, hält Fortbildungen für Mitarbeiter und Angehörige.

Herr Schubert ist ein deutschlandweit gefragter Dozent im Bereich der dementiellen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen.

 

Dipl.-Psych. Dr. Maria Krech.

Die Rehabilitationspsychologin Frau  Maria Krech ist seit JanuarDr. Maria Krech
1997 im Haus Ilse tätig; zunächst bei Aufbau, Leitung und Ge-
staltung der therapeutischen Abteilung auf rehabilitationspsycho-
logischer Grundlage, welche die „erlebte Würde des Einzelnen“
als Zielorientierung des therapeutischen Handelns ansieht.

Nach der Geburt ihres Sohnes in 2001 und ihrer Tochter 2008
hat sie ihren Schwerpunkt in den Bereich der internen
Fortbildung verlegt. Sie qualifiziert Ihre Kollegen praxisnah und
begleitet und unterstützt sie ihrem alltäglichen Handeln.
 
Seit August 2012 ist sie zusätzlich an 3 Tagen der Woche in Rahmen von kognitiven Einzel-
und Gruppentherapien mit Bewohnern tätig, die überwiegend Diagnosen im Bereich
Schizophrenie, Depression bzw. Schädelhirnverletzungen aufweisen.